Wer momentan überlegt, einen Vertrag für mobiles Internet abzuschließen kommt um den Mobilfunkstandard UMTS nicht herum. UMTS ist der Mobilfunkstandard der dritten Generation, auch kurz 3G genannt. Bevor UMTS auf den Markt kam, war das GSM Netz vorherrschend. Einige Mobilfunkkunden nutzen auch heute noch das GSM Netz. Allerdings ist dieses Netz für mobiles Internet nicht mehr geeignet. Mit GSM kann nur eine Maximalgeschwindigkeit in Höhe von 56 Kbit/s erreicht werden. Wer also auf das mobile Internet angewiesen ist, wird mit dieser Geschwindigkeit auf Dauer nicht zu Recht kommen. Mit UMTS hingegen kann eine Maximalgeschwindigkeit von 384 Kbit/s erreicht werden. Diese Geschwindigkeit ist ausreichend, um auch Unterwegs mobil im Internet surfen zu können. Dank diverser Erweiterungen kann die Geschwindigkeit für UMTS sogar noch um einiges erhöht werden. Der Datenturbo HSDPA ist dafür zuständig, dass mit UMTS auch Unterwegs Geschwindigkeiten von maximal 7,2 Mbit/s erreicht werden können. Mit dieser Geschwindigkeit kann der Nutzer problemlos unterwegs im Internet surfen. Auch im Upload brauch sich eine UMTS Verbindung nicht verstecken. Dank der Erweiterung HSUPA kann auch unterwegs eine Maximalgeschwindigkeit in Höhe von 1,45 Mbit/s erreicht werden. Doch trotz der hohen Geschwindigkeiten ist bereits ein Nachfolger für UMTS bekannt geworden. Die Rede ist von LTE. Mit LTE sollen in absehbarer Zeit Geschwindigkeiten von maximal 170 Mbit/s erreicht werden.
12. Februar 2012
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